… der Unterschied

AHA: für Menschen, die Wirklichkeit gestalten möchten.

„Mein Hier-und-jetzt ruft laut nach Antworten und Lösungen.“

„Change, Purpose, Agilität, Resilienz, Achtsamkeit, Design Thinking, Selbstreflexion… Die Rezepte-Welt der Heiler und Coaches ist schrill. Laute(r) Versprechen, modisch-kurzlebig von der Stange, teures Illusionstheater, meist bleibt ein schaler Nachgeschmack.“

AHA macht den Unterschied ohne die üblichen Werkzeugkästen: Lösungen entstehen durch Tun. Gestaltung nimmt Form an. Form liefert neue Perspektiven …

Gemeinsam machen wir den Unterschied. Wir Antworten.

„Ich will den anderen Ansatz probieren!“

… im Rahmen der Möglichkeiten

AHA nutzt den Perspektiv-Wechsel.

Was Chancen und Grenzen ausmacht, wie wir mit Wünschen und Störungen umgehen, das können wir mit unserem Standpunkt als Beobachter gestalten.

„Ich schärfe meine Sinne für neue Sichtweisen.“

„Ich lasse mich auf Störungen ein. Ich schaue auf die andere Seite der Grenze. Dort warten Ideen. Abrufbar.“

Wir können nicht nichtgestalten. Es kommt drauf an, was wir draus machen.

„Ich bin Urheber meiner Wirklichkeit.“

… ist eine Reise.

Das AHA-Concept: Die Reise in Denkwelten, zu Impulsen und Ideen.

„Mit AHA reise ich in einen simulierten Raum der Möglichkeiten. Ich erfahre das Wertvolle am Ungewohnten und Irritierenden.“

Kreatives Abgucken bei anderen Disziplinen ist Futter und Training für den Perspektivwechsel.

„Aufpassen! Mitten im Leben finde ich die Antworten auf meine Fragen. Ich habe Lust auf Gestaltung.“

Wir spannen die Triebfeder zum Gestalten.

„Ich bin vorbereitet auf das Wahrscheinliche und nicht überrascht, wenn das Unwahrscheinliche eintritt.“

… mitten im Leben.

Das AHA-Concept als Duett aus Gestaltung und Wirklichkeit